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Die heutigen Ortsteile der Gemeinde Schwielochsee gehörten seit 1816 zum Kreis Lübben (Spreewald) in der Provinz Brandenburg und ab 1952 zum Kreis Lübben im DDR-Bezirk Cottbus. Seit 1993 liegen die Orte im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald.
Die Gemeinde entstand im Zuge der kommunalen Neuordnung Brandenburgs am 26. Oktober 2003 aus dem Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Goyatz, Jessern, Lamsfeld-Groß Liebitz, Mochow, Ressen-Zaue und Speichrow.
Die Geschichte der Gemeinde Schwielochsee ist somit die Geschichte der heutigen Orts- und Gemeindeteile. Der Ortsteil Jessern wurde erstmals im Jahre 1470 urkundlich erwähnt. Der Ortsteil Goyatz wurde 1479 erstmals erwähnt. Er wurde 1937 in Schwieloch umbenannt und erhielt 1945 seinen alten Namen wieder. Die erste Nennung von Guhlen stammt aus dem Jahr 1517. Der Ortsteil Siegadel wurde 1440 erstmals urkundlich genannt; er hieß bis 1937 Syckadel. Die Erstnennung von Jessern stammt aus dem Jahr 1470. Lamsfeld wurde 1449 erstmals erwähnt und war im ausgehenden Mittelalter und frühen Neuzeit der Sitz einer kleinen Adelsherrschaft bestehend aus vier bis fünf Dörfern. Groß Liebitz und Klein Liebitz wurden 1429 bzw. 1519 erstmals schriftlich erwähnt. Die Ersterwähnung von Mochow stammt von 1420. Ressen wurde im 16. Jahrhundert ursprünglich Brießk/Brisk/Brischk genannt. Im 18. Jahrhundert setzte sich die Schreibweise Ressen durch. Speichrow wurde 1406 erstmals genannt und gehörte zu den drei "Wasserdörfern" (Speichrow, Pieskow und Niewisch). Die Nennung eines Ortes namens Scowe (1350) und deren Zuordnung zu Zaue ist unsicher. Sicher ist dagegen die Nennung eines Ortes Czaw und deren Zuordnung zu Zaue von 1421.[5]

Eingemeindungen
Bereits vor der Bildung der Gemeinde Schwielochsee fanden eine ganze Reihe von Eingemeindungen und Zusammenschlüssen statt wo Schwielochsee zu eine der grössten gemeinden in Dahme spreewald macht.
Der Schwielochsee unterteilt sich in den Großen und in den Kleinen Schwielochsee. Letzterer ist weiter südlich gelegen, bei den Orten Jessern und Goyatz. Er hat eine Tiefe von acht bis neun Metern und ist mit dem Großen Schwielochsee durch eine Fahrrinne, die der „Hals“ genannt wird, verbunden. Die Tiefe des Großen Schwielochsees beträgt circa 14 Meter. Der Wasserzufluss erfolgt im Westen durch das Ressener Mühlenfließ, im Osten durch das Doberburger und MöllenerMühlenfließ sowie durch einige ehemalige Torfgräben. Die Regulierung des Wasserspiegels erfolgt überwiegend durch die im nordwestlichen Teil des Sees durchfließende Spree.
Die Entstehung des Schwielochsee ist wie bei allen natürlichen Seen der Umgebung auf die eiszeitlichen Bildungen, die Schutt und Geröll mitbrachten, zurückzuführen. Noch heute zeugen zahlreiche Findlinge der verschiedensten Größen und Gesteinsarten von ihrer skandinavischen Herkunft. Die beim späteren Abtauen des Eises freigewordenen Schmelzwasser stauten sich zunächst in den bereits vorhandenen Rinnen. Aufgrund dieser Tatsache und trotz der Schwierigkeit einer genauen Bestimmung ist der Schwielochsee seiner Entstehung nach als Rinnensee zu bezeichnen, was auch seine langgestreckte und schmale Form belegt.

 

 

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