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Haus kaufen - verkaufen in ZOSSEN

 

  Das Zentrum der Stadt Zossen liegt etwa 20 km südlich der Berliner Stadtgrenze an der Bundesstraße B 96. Das Stadtgebiet umfasst insgesamt 17.957 ha und grenzt im Norden an das Gebiet der Gemeinde Rangsdorf, im Nordosten und Osten an die Stadt Mittenwalde, im Südosten an das Amt Schenkenländchen, im Süden an die Stadt Baruth/Mark, im Südwesten an die Gemeinde Am Mellensee, im Westen an die Stadt Trebbin und im Nordwesten an die Stadt Ludwigsfelde. Der Ortsteil Zossen (mit Gemeindeteil Dabendorf) hat 2.859 ha.

Der Nottekanal verläuft mitten durch das Stadtgebiet. Die frühere Burg, das heutige Schloss Zossen, lag auf einer Talsandinsel zwischen zwei Armen der Notte; der südliche Arm ist verlandet und z. T. verfüllt.

 

Nach der Hauptsatzung von 2009[2] besteht Zossen aus folgenden Orts- und bewohnten Gemeindeteilen:


sowie den Wohnplätzen Ausbau, Buckowbrücke, Schöneicher Plan, Siedlung am Motzener See, Siedlung Horstfelde und Waldsiedlung.[4] 

 

 

Im November 2008 wurden vor dem Haus Berliner Straße 11 im Zentrum der Stadt Stolpersteine zum Gedenken an die während der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten Bewohner verlegt. Dabei wurde ein städtischer Mitarbeiter von einem Holocaustleugner tätlich angegriffen. Der Holocaustleugner betrieb in der Folgezeit in diesem Haus ein Geschäft.[7] Im Januar 2010 brannte das von dem gegen rechtsextreme Umtriebe in der Stadt engagierten Verein „Zossen zeigt Gesicht“ genutzte Haus der Demokratie aufgrund Brandstiftung durch einen jugendlichen Rechtsextremen ab, die Reste wurden wenige Wochen später abgerissen.[8] Der Täter wurde aufgrund mangelnder Reife freigesprochen.[9] Daniel T., der den Jugendlichen angestiftet hatte, wurde am 1. Dezember 2011 u. a. wegen Anstiftung zur Brandstiftung und Volksverhetzung zu 3 Jahren und 8 Monaten Haft verurteilt.[10] In diesem Zusammenhang erhielt Zossen im Februar 2013 erneut bundesweite Aufmerksamkeit, als das ZDF in der Sendereihe 37° über die Arbeit einer dortigen Bürgerinitiative gegen Rechtsextremismus berichtete.[11]

Die Bürgerinitiative „Zossen zeigt Gesicht“ wurde 2013 für ihr Engagement gegen Neonazis mit dem Dachau-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet.[12]

Verwaltungsgeschichte

Zossen und seine heutigen Ortsteile gehörten seit 1817 zum Kreis Teltow in der preußischen Provinz Brandenburg. Mit der Verwaltungsreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Zossen Kreisstadt des neu gebildeten Kreises Zossen im DDR-Bezirk Potsdam. 1994 wurde der Kreis Zossen aufgelöst, seither gehört die Stadt zum Landkreis Teltow-Fläming.

Dabendorf wurde am 1. Januar 1974 eingemeindet.[13] Am 26. Oktober 2003 vergrößerte sich die Stadt Zossen nach dem Gemeindegebietsreformgesetz vom 24. März 2003 um die Gemeinden Glienick, Kallinchen, Nächst Neuendorf, Nunsdorf, Schöneiche und Wünsdorf.[14]

Verwaltungsgeschichte

Zossen und seine heutigen Ortsteile gehörten seit 1817 zum Kreis Teltow in der preußischen Provinz Brandenburg. Mit der Verwaltungsreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Zossen Kreisstadt des neu gebildeten Kreises Zossen im DDR-Bezirk Potsdam. 1994 wurde der Kreis Zossen aufgelöst, seither gehört die Stadt zum Landkreis Teltow-Fläming.

Dabendorf wurde am 1. Januar 1974 eingemeindet.[13] Am 26. Oktober 2003 vergrößerte sich die Stadt Zossen nach dem Gemeindegebietsreformgesetz vom 24. März 2003 um die Gemeinden Glienick, Kallinchen, Nächst Neuendorf, Nunsdorf, Schöneiche und Wünsdorf.[14]

 

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