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Haus kaufen - verkaufen in SCHWIELOWSEE

 

Der SCHWIELOWSEE liegt im Brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark und gehört zur Gemeinde SCHWIELOWSEE und zur Stadt Werder (Havel). Er erstreckt sich in Nordost-Südwest-Richtung. In seinem nördlichen Bereich wird der See von der Havel durchflossen. Die Havel erreicht hier den südlichsten Punkt ihres Flusslaufes. Sie mündet, vom Templiner See durch das Caputher Gemünde kommend, im Nordosten in den SCHWIELOWSEE und verlässt ihn in der nördlichsten Spitze durch einen Engpass. Dieser Engpass wird von der Baumgartenbrücke überspannt, auf der die Bundesstraße 1 verläuft. Nach dieser schmalen Stelle verbreitert sich die Havel wieder seenartig, jedoch ohne hier einen eigenen Seenamen zu tragen.

Vom SCHWIELOWSEE besteht im Nordosten über den mit kleinen Booten befahrbaren Wentorfgraben eine Verbindung zum Petziensee, einer inzwischen durch einen Bahndamm abgetrennten Bucht des Templiner Sees mit dem Status einer sonstigen Binnenwasserstraße des Bundes[2]. Im Westen ist der SCHWIELOWSEE über einen schmalen Graben mit dem Haussee im Petzower Schlosspark verbunden. Am Ufer des SCHWIELOWSEE liegen die Dörfer (Ortsteile) Caputh, Ferch, Petzow und Geltow, wobei Geltow den See nur punktuell bei Baumgartenbrück berührt und Petzow durch den Schlosspark und weite Verlandungsflächen vom See getrennt wird.


Der SCHWIELOWSEE ist ein flacher Gletscherzungensee. Er entstand vor ca. 19.600 bis 19.000 Jahren während des frühen Weichselhochglazials und liegt eingebettet zwischen den Resten verschiedener Stauch- und Satzendmoränen des Brandenburger Stadiums und der durch periglaziale Verwitterung weitestgehend freigelegten saalekaltzeitlichen Hochfläche der „Glindower Platte“. Bis auf Bereiche der Caputher Ortslage, des Nordwestufers sowie des mittleren und westlichen Teils der Fercher Ortslage hat der SCHWIELOWSEE mehr oder weniger steile Uferhänge, denen eine breite Verlandungsterrasse vorgelagert ist. Die flacheren Uferbereiche, wie der der „Glindower Platte“ vorgelagerte Bereich zwischen Ferch und Petzow, bestehen aus Kamessedimenten und Talsanden. Der westliche Teil von Ferch befindet sich in einer Schmelzwasserrinne aus Sedimenten jüngeren Alters. Der Mühlengrund in Ferch, am südlichsten Ende des Sees gelegen, ist als Schmelzwasserdurchbruch des eiszeitlichen Gletschers zu verstehen. Hier befand sich das Gletschertor und der daraus hervortretende Schmelzwasserstrom spülte diese Niederung aus. Im Vorland der Moräne, der Zauche, sedimentierte er das mitgeführte Gesteinsmaterial zu einer kegelförmigen Sanderfläche, dem Beelitzer Sander. Diese Gletschertorrinne war ebenso wie der SCHWIELOWSEE in der frühen Nacheiszeit erheblich tiefer als heute. Der SCHWIELOWSEE befand sich damals in einem bis zu 40 Meter tiefen Becken, das heute durch Reste abgestorbenen Planktons und eingespülte Sedimente überwiegend verschüttet ist.

Der Wasserspiegel des SCHWIELOWSEE liegt bei durchschnittlich 29,3 m ü. NN. Die höchste Erhebung der Endmoräne beträgt in der Nähe des Ortsteiles Ferch mit dem Wietkiekenberg 124,7 m ü. NN.



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