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Immobilienmakler und Objektschutz / Sicherheitsdienst für Ihre Immobilie im Spreewald


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Haus kaufen - verkaufen im Spreewald

 

Der SPREEWALD (niedersorbisch Błota, „die Sümpfe“) ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der SPREE, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt (siehe Biosphärenreservat SPREEWALD). Der SPREEWALD als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten Reiseziele im Land Brandenburg.[1]

Im SPREEWALD herrschen vom Grundwasser beeinflusste Böden (hydromorphe Böden) und Moorböden vor.[3] Auf etwas höher gelegenen, hochwasserfreien Standorten findet man vor allem Gleye. Übergangsformen zur Braunerde sind dabei häufig. Auf den hochwasserbeeinflussten Flächen des östlichen Oberspreewaldes sind Vegen verbreitet, die allerdings meistens Übergänge zu den Gleyböden zeigen. Auf tiefer gelegenen, aber noch nicht vermoorten Flächen kommen Anmoorgleye und Moorgleye vor. Vor allem im westlichen OBERSPREEWALD und im UNTERSPREEWALD sind Moore, hier als Niedermoore, weit verbreitet. Sie verzahnen sich über weite Strecken mit den oben erwähnten Gley- und Vegaböden. Fast alle Moorflächen im SPREEWALD zeigen auf Grund der Grundwasserabsenkung Vererdungserscheinungen.


Der SPREEWALD liegt, wie ganz Brandenburg auch, im Übergangsbereich vom ozeanischen Klima Westeuropas zum kontinentalen Klima Osteuropas. Auf Grund seiner gegenüber dem nördlichen und südlichen Umland tiefen Lage hat der SPREEWALD die für Niederungen typischen klimatischen Besonderheiten, die sich vor allem bei Strahlungswetterlagen äußern.

Kältester Monat an der Station Lübben ist der Januar mit einer Durchschnittstemperatur von −0,7 °C, wärmster der Juli mit ca. 18,2 °C (Zeitraum 1901–1950[4]). Das Jahresmittel liegt bei 8,5 °C. Auf Grund seiner Niederungsposition ist das SPREEWALDgebiet frostanfällig, da sich bei Strahlungswetterlagen ein Kaltluftsee bilden kann. Nebeltage treten daher im SPREEWALD deutlich häufiger auf als in seinem Umland.

Der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt im SPREEWALD meist unter 550 mm (Station Groß Lubolz 521 mm; 1891–1930) mit einem ausgeprägten Sommermaximum und Winter-/Frühjahrsminimum. Dennoch sind die umliegenden höheren Gebiete mit Niederschlagssummen von 550 mm nur unwesentlich feuchter. Die Ursachen liegen zum einen in den doch bescheidenen Höhenunterschieden zu den höher gelegenen Platten. Höhen über 100 m bilden im Umkreis des SPREEWALDes die Ausnahme. Die Krausnicker Berge, die westlich vorgelagert bis 144 m hoch liegen, sind zu klein, um einen wirksamen Regenschatten zu erzeugen. Außerdem ist das Baruther Urstromtal, in welchem der OBERSPREEWALD liegt, von Westnordwest nach Ostsüdost ausgerichtet. Das entspricht etwa der Zugbahn zahlreicher Niederschlagsgebiete, so dass kaum Regenschatteneffekte wirken können.

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